1. Tag in Nairobi
Nach schwerem Abschied in Zürich, sind wir erstaunlicherweise gestern am Flughafen in Nairobi schon erwartet worden.
The Driver hat uns dann ins YMCA Guesthouse gebracht wo wir nur unsere erste Nacht verbringen sollten, bevor es dann ins Einführungscamp geht. Das Zimmer ist ganz ok, mehr als ich erwartet habe. Zum Abendessen haben sie uns eine riiiiesen Portion Reis mit Poulet und Gemüse hingeknallt, als wir die Hälfte zurückgeben mussten, sagte sie nur this is Standard… we Africans eat a lot.
Todmüde sind wir um 22Uhr endlich ins Bett gefallen, schlafen ging trotzdem nicht. Es war ein Höllenlärm draussen und wie einige ja wissen, höre ich das Gras wachsen wenn ich versuche einzuschlafen.
Als dann die restlichen Leute (insgesamt sind wir sechs) eintrafen, sollten wir ins Camp gebracht werden, der gute Driver hat nicht gedacht, dass sein Auto für alle Koffer zu klein ist (am Vorabend hatte er schon kaum Platz für unsere, wie denn für sechs?). So gab es eine Planänderung und nun sind wir immer noch im YMCA.
Also machten wir ( 2 Schweizerinnen, eine Engländerin, eine Belgierin, eine Finnin und eine Deutsche) uns auf den Weg ins Stadtzentrum (welches wirklich sehr städtisch ist), um Handynummern und Internet zu organisieren.
Als Anna (England) und ich eine halbe Weltreise machten um eine Bank zu finden bei der wir auch wirklich Geld abheben konnten, haben wir schon unseren ersten good friend getroffen von Simbabwe, den Hubert. Ihm gehe es ja so schlecht und er wolle kein Geld, aber etwas Reis wäre super. Da wir ja gute Freunde seien und keine Rassisten… blah blah. Also haben wir ihm 1kg Reis gekauft (wollten ja nicht als Rassisten dastehen), das wie sich herausstellte nicht wirklich billig ist. That was the first and the last time.
Später sind wir noch zum Markt gegangen (mit den Leuten von ICYE), was ein sehr kleines Vergnügen war, da alle an einem rumzerrten um seine Sachen an uns loszuwerden. Der Spruch I’m not a Tourist, I’m working here hat geholfen.
Die Peinlichkeiten des Tages: Beim Mittagessen gab es ein kleines Buffet… alles undefinierbar (ausser Reis natürlich), aber es sah lecker aus. Ich bin froh, dass ich nicht so hungrig war und habe mich auf Reis und Gemüse beschränkt. Die anderen haben ziemlich alles ausprobiert.
Wie sich später herausstellte war das „Rindfleisch“ Leber und die komisch aussehenden „Pilze“ (die nach Fleisch rochen aber laut Koch Gemüse war) Kutteln. Wir sind nun alle offiziell Vegetarier.
Anna hat sich über dachlose TukTuks lustig gemacht, was sich als Gefährt für Behinderte herausstellte (Aufklärung durch einen Kenyaner).
Beim Abendessen haben wir über Lachs gesprochen. Irgendwie ist mir Lachs auf Englisch nicht eingefallen und dachte es heisst Semen. Ich sagte Semen has a very strong taste… don’t really like it…Anna fand dann nur… are we really discussing that now. Irgendwann hat sich das Missverständnis dann aufgelöst, die anderen haben gar nicht bemerkt was ich eigentlich sagte, so war sie die einzige die Tränen lachte. :-)
Vermisse euch…
Bis bald
Nach schwerem Abschied in Zürich, sind wir erstaunlicherweise gestern am Flughafen in Nairobi schon erwartet worden.
The Driver hat uns dann ins YMCA Guesthouse gebracht wo wir nur unsere erste Nacht verbringen sollten, bevor es dann ins Einführungscamp geht. Das Zimmer ist ganz ok, mehr als ich erwartet habe. Zum Abendessen haben sie uns eine riiiiesen Portion Reis mit Poulet und Gemüse hingeknallt, als wir die Hälfte zurückgeben mussten, sagte sie nur this is Standard… we Africans eat a lot.
Todmüde sind wir um 22Uhr endlich ins Bett gefallen, schlafen ging trotzdem nicht. Es war ein Höllenlärm draussen und wie einige ja wissen, höre ich das Gras wachsen wenn ich versuche einzuschlafen.
Als dann die restlichen Leute (insgesamt sind wir sechs) eintrafen, sollten wir ins Camp gebracht werden, der gute Driver hat nicht gedacht, dass sein Auto für alle Koffer zu klein ist (am Vorabend hatte er schon kaum Platz für unsere, wie denn für sechs?). So gab es eine Planänderung und nun sind wir immer noch im YMCA.
Also machten wir ( 2 Schweizerinnen, eine Engländerin, eine Belgierin, eine Finnin und eine Deutsche) uns auf den Weg ins Stadtzentrum (welches wirklich sehr städtisch ist), um Handynummern und Internet zu organisieren.
Als Anna (England) und ich eine halbe Weltreise machten um eine Bank zu finden bei der wir auch wirklich Geld abheben konnten, haben wir schon unseren ersten good friend getroffen von Simbabwe, den Hubert. Ihm gehe es ja so schlecht und er wolle kein Geld, aber etwas Reis wäre super. Da wir ja gute Freunde seien und keine Rassisten… blah blah. Also haben wir ihm 1kg Reis gekauft (wollten ja nicht als Rassisten dastehen), das wie sich herausstellte nicht wirklich billig ist. That was the first and the last time.
Später sind wir noch zum Markt gegangen (mit den Leuten von ICYE), was ein sehr kleines Vergnügen war, da alle an einem rumzerrten um seine Sachen an uns loszuwerden. Der Spruch I’m not a Tourist, I’m working here hat geholfen.
Die Peinlichkeiten des Tages: Beim Mittagessen gab es ein kleines Buffet… alles undefinierbar (ausser Reis natürlich), aber es sah lecker aus. Ich bin froh, dass ich nicht so hungrig war und habe mich auf Reis und Gemüse beschränkt. Die anderen haben ziemlich alles ausprobiert.
Wie sich später herausstellte war das „Rindfleisch“ Leber und die komisch aussehenden „Pilze“ (die nach Fleisch rochen aber laut Koch Gemüse war) Kutteln. Wir sind nun alle offiziell Vegetarier.
Anna hat sich über dachlose TukTuks lustig gemacht, was sich als Gefährt für Behinderte herausstellte (Aufklärung durch einen Kenyaner).
Beim Abendessen haben wir über Lachs gesprochen. Irgendwie ist mir Lachs auf Englisch nicht eingefallen und dachte es heisst Semen. Ich sagte Semen has a very strong taste… don’t really like it…Anna fand dann nur… are we really discussing that now. Irgendwann hat sich das Missverständnis dann aufgelöst, die anderen haben gar nicht bemerkt was ich eigentlich sagte, so war sie die einzige die Tränen lachte. :-)
Vermisse euch…
Bis bald

Oh yes, semen and salom can be ugly and both are salty. It's better (and fresher) with a litte lemon.
AntwortenLöschenHey Isa!
AntwortenLöschenSind sehr froh, dass Du heil angekommen bist. Wie wir sehen hast Du schon erste Freunde gefunden, und amüsierst dich gut :-).
Ich glaube vegetarisch zu leben hat auch seine Vorteile.... denken fest an Dich.
Viel Spass wir freuen uns auf weitere Info's von Dir, kiss pia, flu
Juhuu Isa:))
AntwortenLöschenSo schön zläse, dass du guet bisch acho!!! Jetze bisch du immerhin scho einigi Täg dert und ig bi würklich sehr gspannt wies witer geit. Dänke oft a di und wirde bestimmt ab und zue i di Blog cho ineläse und mi la inspiriere vo dine Erlebnis:). Häb sorg zu dir!!!
Kisses bis gli
Manu
ach ja...der gute alte reis-trick. geht auch mit milchpulver für das baby.
AntwortenLöschenmachs guet baby und eat more rice
Hey meite, ändlech mäud i mi wiedermau gäu, isch grad chli viu passiert bi mir, ke Angst nüt schlimms...Dä Geburi hesch ja so richtig gnosse,gseht emu traumhaft us...
AntwortenLöschenBi froh für di, das die Zeit its endlech echli schneller vorwärts geit, u vorallem dases dir guet geit und Gsund bisch.
Im Salem aber natürlech o schüsch fäuhsch extrem, ha niemer me zu Lästere....
Hey Schnäber gniess die Zeit und die Erfahrige dert äne, o wes i haut mängisch nid so schön si, me lehrt immer drus...
Ha di fescht gärn, Riise muntsch vor Simä